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SPD-Fraktion aus dem Landtag NRW besucht die Hochschule

Das Bild zeigt vorn sitzend v.l.n.r. Herrn Ganzke (MdL), Frau Müller-Witt (MdL) und Herrn Wolf (MdL), hinten stehend die Vertreter der Hochschule sowie des DGVB NRW

Das Bild zeigt vorn sitzend v.l.n.r. Herrn Ganzke (MdL), Frau Müller-Witt (MdL) und Herrn Wolf (MdL), hinten stehend die Vertreter der Hochschule sowie des DGVB NRW.

Am 16. April 2024 besuchten Abgeordnete der SPD-Fraktion des nordrhein-westfälischen Landtags die Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Elisabeth Müller-Witt (MdL), der Justiziar der Fraktion Sven Wolf (MdL) sowie der Abgeordnete Hartmut Ganzke (MdL) informierten sich über den Studiengang Gerichtsvollzieher/in (LL.B.). Begleitet wurden sie von der Referentin der Fraktion Franziska Bartschat, außerdem von Frank Neuhaus (Vorsitzender DGVB NRW), Stephan Piel (Geschäftsführer DGVB NRW), Katharina Fricke (DGVB NRW) und Burkhart Mathey (GV i.R.).

Rektor Frank Haarer und Prorektor Rainer Hock erläuterten die baden-württembergischen Motive für die Umstellung der Ausbildung der Gerichtsvollzieher/innen auf ein Bachelorstudium. Sie gaben einen Einblick in die zugrundeliegenden laufbahnrechtlichen Vorschriften, die Ausbildungsvorschriften und die im Modulplan geregelten Ausbildungsinhalte.

Oberamtsrat Torsten Spandl, hauptamtlicher Dozent an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen, stand den Besuchern und Besucherinnen für weitere Fragen zur Verfügung. Er berichtete dabei auch von seinen Erfahrungen als früherer Prüfungsbeamter für Gerichtsvollzieher/-innen und erläuterte, welche Vorteile das neue Ausbildungsmodell aus seiner Sicht mit sich bringt.

Gerichtsvollzieherin Katharina Martens, Absolventin des Studiengangs Gerichtsvollzieher/in (LL.B.) an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen berichtete aus ihrer beruflichen Praxis, dabei insbesondere auch über das gute Miteinander zwischen den erfahrenen Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern und den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs: „Man hilft sich gegenseitig wo man kann und man respektiert sich gegenseitig.“

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